Mitgliederversammlung

Harmonische PolizeiGrün-Mitgliederversammlung

Zur ersten regulären Jahreshauptversammlung im noch kurzen Leben unseres Vereins konnte Vorsitzender Armin Bohnert am Freitag, 21. März 2014, mehr als die Hälfte aller Mitglieder begrüßen. Nicht nur Badener und Württemberger, auch ein Mitglied aus Berlin trat den Weg nach Karlsruhe an.

Zunächst wurden im Rechenschaftsbericht des Vorstands die Aktivitäten der letzten vier Monate beleuchtet. Festzustellen war, dass PolizeiGrün in dieser kurzen Zeit schon viel erreicht hat: So sind im Verein Mitglieder aus insgesamt sieben Bundesländern vertreten (Baden-Württemberg, Berlin, Brandenburg, Hamburg, Hessen, Sachsen und Schleswig-Holstein). Nach den Berichten von Vorstand und Kassierer wurde noch über eine Satzungsänderung abgestimmt, damit die Eintragung als e.V. nun endgültig erfolgen kann. Auch die Finanzordnung und die Geschäftsordnung des Vorstands wurden verabschiedet.

Einstimmig bestätigte die Mitgliederversammlung die neuen Beisitzer des Vorstands. Sie vertreten die jeweiligen Bundesländer im erweiterten Vorstand und können somit den regionalen Belangen ihres Bundeslandes Rechnung tragen. Künftig können dem erweiterten Vorstand satzungsgemäß Beisitzer aus allen Bundesländern, dem BKA und der Bundespolizei angehören.

Insgesamt zeigt die bisherige Mitgliederstruktur eine heterogene Mischung aus verschiedenen Sparten und Funktionen der Polizei. Durch verstärkte Mitgliederwerbung wollen wir uns künftig noch breiter aufstellen. Hierzu sollen die Landes- und Bundesdelegiertenkonferenzen und andere parteiinterne Anlässe genutzt werden. Beschlossen wurde auch eine bundesweite Mitgliederversammlung, bei der alle Mitglieder Gelegenheit haben sollen sich kennenzulernen.

In Planung ist weiterhin eine Podiumsdiskussion, bei der versucht werden soll, die Konfliktlinien zwischen Einsatzkräften der Polizei einerseits und demonstrationserfahrenen Jugendlichen andererseits zu erkennen und abzubauen. Mit dabei sein sollen u.a. Polizeieinsatzleiter, Einsatzbeamte, Polizeiseelsorger, Journalisten, Vertreter der Grünen Jugend und weitere junge Menschen mit entsprechendem Hintergrund. Wir wollen damit einen Beitrag leisten zu gegenseitigem Verständnis und vielleicht auch zur Verringerung von Gewaltausbrüchen bei Großeinsätzen auf beiden Seiten. Sicherlich werden dabei auch die Themen „anonymisierte Kennzeichnungspflicht bei Großeinsätzen“ und „Ombusdmann / Beschwerdewesen“ eine Rolle spielen, die wir derzeit mit Nachdruck verfolgen.

Weitere Termine zum Austausch mit grünen Landes- und BundespolitikerInnen sowie ein Austausch mit der Leitung des Landespolizeipräsidiums sind in Planung.

Neben der Homepage und Facebook ist PolizeiGrün ab sofort auch auf Twitter vertreten.

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